Ein kleiner Teil eines großen Ganzen - das Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in Sachsen-Anhalt

Das Projekt gegenPart nutzt seine über Jahre erworbenen Kompetenzen, um diesen Sachverstand in einen Expertenpool einzubringen. Seit dem 01. Juli 2007 ist in Sachsen- Anhalt das Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus tätig, das im Rahmen des Bundesprogrammes „Förderung von Beratungsnetzwerken – Mobile Kriseninterventionsteams gegen Rechtsextremismus“ gefördert wird. Der Zusammenschluss aus nichtstaatlichen Organisationen und öffentlichen Trägern hält solche Angebote vor, die es anlassbezogen und auf Grundlage einer spezifischen Kontextanalyse ermöglichen, bei rechtsextremen Ereignislagen wirksam zu intervenieren. Das Netzwerk kann so auf Wunsch tätig werden, wenn es darum geht, die Entstehung oder Verfestigung von Angstzonen einzudämmen, das bürgerschaftliche Engagement gegen rechtsextreme Veranstaltungen und Versammlungen zu unterstützten oder beim Umgang mit rechten Straf- und Gewalttaten beratend zur Seite zu stehen.

Das »Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus ...

... in Sachsen-Anhalt« | Kurzvorstellung

Das vom Deutschen Bundestag im vergangenen Jahr auf den Weg gebrachte und mit Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt kofinanzierte Bundesprogramm „Förderung von Beratungsnetzwerken – Mobile Kriseninterventionsteams gegen Rechtsextremismus“ verfolgt mit seinem Schwerpunkt auf Intervention das Ziel, der Verfestigung rechtsextremer, fremdenfeindlicher und antisemitischer Strukturen im Gemeinwesen nachhaltig entgegenzuwirken. Diese gezielte Einflussnahme auf die Einstellungen der Bürgerinnen und Bürger bedrohen die demokratische Grundordnung unserer Gesellschaft. Dies kann zu krisenhaften lokalen Situationen führen, in denen die Akteure aus Politik, Bildung, Jugendarbeit, Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Justiz auf fachkompetente Beratungshilfe von außen angewiesen sind.

Das Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in Sachsen-Anhalt hält solche Angebote flächendeckend im Land vor, die es anlassbezogen und auf der Grundlage einer spezifischen Kontextanalyse und einer lokalen Recherche ermöglichen, in enger Kooperation mit den Ansprechpartnern vor Ort passgenaue Handlungsstrategien für die Bewältigung der Krise zu entwickeln.

Ein Expertenpool aus nichtstaatlichen Organisationen und öffentlichen Trägern kann so auf Wunsch und nach einer Problemanzeige Unterstützung zur Selbsthilfe leisten, wenn es darum geht, die Entstehung oder Verfestigung von Angstzonen einzudämmen, der Unterwanderung von Bürgerinitiativen durch Rechtextreme entgegenzuwirken, das bürgerschaftliche Engagement gegen rechtsextreme jugendkulturelle Veranstaltungen und Einflussnahmen im Schulumfeld oder gegen rechtsextreme Versammlungen zu unterstützen, oder beim Umgang mit rechtsextremen Straf- und Gewalttaten beratend zur Seite zu stehen.

Die Landeskoordinierungsstelle des Beratungsnetzwerkes

Sitz: Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt

Die Landeskoordination des Beratungsnetzwerkes gegen Rechtsextremismus ist in Sachsen-Anhalt beim Ministerium für Gesundheit und Soziales angesiedelt. Der Landeskoordinierungsstelle obliegt es auf Grund der gesammelten praktischen Erfahrungen, das Konzept des Beratungsnetzwerkes inhaltlich und fachlich fortzuschreiben und weiterzuentwickeln. Darüber hinaus ist die Landeskoordination die operative Leitstelle des Netzwerkes. Dazu gehört die Aufgabe, im Fall einer krisenhaften Situation unter Beteiligung der Partner des Expertenpools die erforderlichen staatlichen und nichtsstaatlichen Institutionen, Träger und Akteure zu benennen, die an einer erfolgversprechenden Intervention und Beratung mitwirken.

Die Landeskoordination zeichnet dafür verantwortlich, dass das Wirken des Beratungsnetzwerkes strukturell mit anderen Maßnahmen und Programmen zur Bekämpfung des Rechtsextremismus in Sachsen-Anhalt abgestimmt ist. Darüber hinaus koordiniert die Stelle den internen Informationstransfer im Netzwerk, überprüft die Qualitätssicherung, steuert die Öffentlichkeitsarbeit und ist für den regionalen und bundesweiten fachlichen Austausch zuständig.

Kontakt:
Landeskoordinierungsstelle – Ministerium für Gesundheit und Soziales Sachsen-Anhalt:
Claudia Großberndt, Turmschanzenstraße 25, 39114 Magdeburg,
Telefon: 0391 - 567 40 18, Telefax: 0391 - 567 40 35,
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Arbeitsstelle Rechtsextremismus (AREX)

Träger: Miteinander e.V.

AUFGABE

Die Arbeitsstelle Rechtsextremismus bietet interessierten Akteuren/innen aus Jugendarbeit, Schule und Kommunalpolitik, Beratung und Unterstützung in der Auseinandersetzung mit Aktivitäten rechtsextremer Gruppierungen an.

ANALYSE

Die Arbeitsstelle analysiert kontinuierlich die regionalen und landesweiten Aktivitäten rechtsextremer Gruppen und Entwicklungstendenzen rechtsorientierter Strömungen im Bundesland. Die Bandbreite der analysierten Medien reicht von rechtsextremen Internetseiten über interne Publikationen bis zu rechtsextremer Musik. Diese Informationen stellen wir gezielt Multiplikatoren/innen zur Verfügung.

KOORDINATION
Die Arbeitsstelle koordiniert die Tätigkeit der Beratungsteams gegen Rechtsextremismus. Sie trifft Lageeinschätzungen zu Ereignislagen und Krisen im Themenkontext Rechtsextremismus und erarbeitet im Kontakt mit den Partnern/innen im Beratungsnetzwerk Handlungsoptionen und Interventionsmöglichkeiten.

Kontakt:
Arbeitsstelle Rechtsextremismus Halle:
Miteinander e.V., Platanenstrasse 09, 06114 Halle,
Telefon: 0345 - 226 64 56, Telefax: 0345 - 226 71 01,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Arbeitsstelle Rechtsextremismus Magdeburg:
Miteinander e.V., Erich-Weinert-Straße 30, 39104 Magdeburg,
Telefon: 0391 - 620 77-59, Telefax: 0391 - 620 77-40,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus

Träger: Miteinander e.V., Alternatives Jugendzentrum e.V. Dessau

INTERVENTION UND HANDLUNGSSTRATEGIEN
Die Mobilen Beratungsteams wenden sich gegen Rechtsextremismus, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Diskriminierung und Ausgrenzung. Sie setzen auf den Aufbau langfristiger zivilgesellschaftlicher Strukturen, die das Demokratiebewusstsein stärken und zur stärkeren Partizipation anregen. Dadurch leisten sie unabhängige gesellschaftspolitische Arbeit ohne parteipolitische und konfessionelle Bindung.

Die Mobilen Beratungsteams in Sachsen Anhalt unterstützen und beraten prozesshaft Kommunen, Landkreise, Behörden, MultiplikatorInnen, die Zivilgesellschaft, die Wirtschaft, Medien und die Kommunalpolitik bei ihren Bemühungen zur Bekämpfung des Rechtsextremismus. Dabei knüpfen die Angebote an die Alltagserfahrungen und Handlungsmöglichkeiten der Akteure vor Ort an und ermöglichen es so, lokale Handlungsstrategien zu entwickeln, die sich an dem tatsächlichen Bedarf und den Ressourcen der jeweiligen Partner orientieren und dadurch gezielte und nachhaltige Veränderungen bewirken. Die Arbeit der Mobilen und Regionalen Beratungsteams ist durch das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ gekennzeichnet. Mobile Beratung findet vor Ort statt, ist aufsuchend und als Teamarbeit konzipiert.

 

Regionale Beratungsteams (RBT Nord und RBT Süd)

Träger: Miteinander e.V.

AUFGABENBEREICH
VertreterInnen aus Kommunen, Landkreise, Schulen, Initiativen sowie Einzelpersonen werden mit Informationen und kompetenter Beratung bei der Entwicklung von Handlungsstrategien, sowie bei der Bildung von Aktionsnetzwerken zur Bekämpfung des Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus unterstützt.

Anlassorientiert sucht das regionale Beratungsteam gemeinsam mit den örtlichen AnsprechpartnerInnen nach Handlungsmöglichkeiten. Dies geschieht auf der Grundlage einer zuvor erstellten regionalen Untersuchung (Problem-, Situations- und Resourcenanalyse).


BERATUNG UND AKTIONSPLAN

Die aufsuchende und begleitende Beratung der RBTs sowie die Umsetzung eines entwickelten Aktionsplans durch die lokalen Akteure orientiert sich bereits im Prozess an demokratischen und partizipativen Prinzipien und Methoden.

Kontakt:
Regionales Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Sachsen-Anhalt Nord:
Miteinander e.V., Chüdenstrasse 4, 29410 Salzwedel,
Telefon: 03901 - 305 99 62, Telefax: 03901 - 30 64 32,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Regionales Beratungsteam gegen Rechtsextremismus Sachsen-Anhalt Süd:
Miteinander e.V., Platanenstraße 9, 06114 Halle/Saale,
Telefon: 0345 - 523 72 14, Telefax: 0345 - 226 71 01,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Projekt GegenPart – Mobiles Beratungsteam ...

... gegen Rechtsextremismus in Anhalt | Träger: Alternatives Jugendzentrum e.V. Dessau


BERATUNGSHILFE MIT EINEM „GESICHT VOR ORT“
Das Alternative Jugendzentrum e. V. Dessau kann als Träger des Mobilen Beratungsteams Anhalt (Projekt gegenPart) auf eine 14jährige Erfahrung bei der Bekämpfung von rechtsextremen Strukturen zurückblicken. Dabei stand für uns immer die Implementierung wirksamer Strategien zur Demokratienentwicklung im Vordergrund. Das Projekt gegenPart nutzt diese erworbenen Kompetenzen nun, um zukünftig diesen Sachverstand in den Expertenpool des Beratungsnetzwerkes einzubringen.

Handlungsoptionen gegen Intoleranz und Menschenfeindlichkeit können jedoch nur greifen, wenn sie lokal verortet sind. Deshalb setzen wir darauf, unseren Bemühungen ein „Gesicht vor Ort“ zu geben.

Zukünftig möchten wir Sie als Akteure, die in der kreisfreien Stadt Dessau-Roßlau, und den Landkreisen Anhalt-Bitterfeld und Wittenberg tätig sind, auf unsere Angebote hinweisen. Darüber hinaus bieten wir zivilgesellschaftlichen Initiativen und Vertretern aus Kommunalpolitik, Wirtschaft und Kirche unsere Unterstützung an, krisenhafte Situationen mit rechtsextremen Hintergrund zu bewältigen.

Kontakt:
Projekt GegenPart – Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus in Anhalt:
Schlachthofstraße 25, 06844 Dessau-Roßlau,
Telefon/-fax: 0340 - 266 02 13,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Web: www.projektgegenpart.org

 

KompetenzEntwicklungsZentrum (KEZ)

Träger: Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.

BERATUNG
Das KompetenzEntwicklungsZentrum Bürgerschaftliches Engagement (KEZ) berät Kommunen, Vereine und Initiativen, welche Strategien zur Stärkung der demokratischen Kräfte in der Gesellschaft führen. Denn nur eine funktionierende Zivilgesellschaft kann die Ausbreitung undemokratischen und fremdenfeindlichen Denkens verhindern.

ZIVILGESELLSCHAFT STÄRKEN MIT DEM KEZ

Ziele des KEZ sind die Stärkung der zivilgesellschaftlichen Kräfte vor Ort sowie die Förderung von Demokratie und Toleranz. Die Aufgabe des Kompetenzentwicklungszentrums ist dabei die strategische Beratung lokaler Akteure hinsichtlich der Stärkung Bürgerschaftlichen Engagements. So können mehr Bürger erfolgreich in demokratische und gemeinnützige Aktivitäten integriert werden und die Bürgergesellschaft durch ihre Ideen und ihr Handeln bereichern.

UNTERSTÜTZUNG
Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung von Strategien zur Demokratieförderung vor Ort sowie zur Förderung Bürgerschaftlichen Engagements und bieten Beratung und Coaching zur konkreten Projektumsetzung.

Kontakt:
KompetenzEntwicklungsZentrum Bürgerschaftliches Engagement:
c/o Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V., Leipziger Straße 37, 06108 Halle,
Telefon: 0345 - 470 13 57,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ,
Web: www.freiwilligen-agentur.de

 

Mobile Beratung für Opfer rechter Gewalt (MOB)

Träger: Miteinander e.V.


UNTERSTÜTZEN
Wir unterstützen Opfer nach einem rassistischen, rechten oder antisemitischen Angriff. Wir sind unabhängig und parteilich: wir unterstützen diejenigen, die rechte Gewalt erlebt haben oder erleben.

BERATEN
Wir beraten kostenlos vor Ort und auf Wunsch anonym. Wir beraten Opfer rechter Gewalt und/oder FreundInnen, Angehörige und ZeugInnen. Wir unterstützen die Opfer dabei, die Folgen eines Angriffs zu bewältigen und neue Handlungsspielräume zu gewinnen. Wir begleiten sie zu Behörden, zu Ärzten und zu Gerichtsverfahren.

INTERVENIEREN
Wir intervenieren, wenn sich Opfer rechter Gewalt alleine gelassen fühlen. Öffentliche Solidarisierung mit den Betroffenen setzt den Tätern Grenzen. Deshalb dokumentieren wir das Ausmaß rechter Gewalt. Deshalb unterstützen wir lokale Initiativen, die sich auf die Seite der Opfer stellen und vor Ort aktiv sind.

Kontakt:
Mobile Beratung für Opfer rechter Gewalt Halle:
Miteinander e.V., Platanenstr. 9, 06114 Halle,
Telefon: 0345 - 226 71 00, Telefax: 0345 - 226 71 01,
Mobil: 0170 - 294 84 13 oder 0151 - 53 31 88 24,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Mobile Beratung für Opfer rechter Gewalt Magdeburg:
Miteinander e.V., Erich-Weinert-Str. 30, 39104 Magdeburg,
Telefon: 0391 - 544 67 10, Telefax: 0391 - 544 67 11,
Mobil: 0170 - 294 83 52 oder 0170 - 292 53 61,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Mobile Beratung für Opfer rechter Gewalt Salzwedel:
Chüdenstraße 4, 29410 Salzwedel,
Telefon: 03901 - 30 64 31, Telefax: 03901 - 30 64 32,
Mobil: 0170 - 290 41 12 oder 0175 - 663 87 10,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Beratungsstelle für Opfer rechter Straf- und Gewalttaten ...

... Region Anhalt/Bitterfeld/Wittenberg | Träger: Multikulturelles Zentrum Dessau e.V.


PROBLEMATIK
Aus einer rechten Motivation kommt es immer wieder zu körperlichen Übergriffen. Diese treffen besonders Menschen, denen im Alltag gleiche Rechte abgesprochen werden: z.B. Menschen ausländischer Herkunft und alternative Jugendliche, aber auch Obdachlose, Behinderte und Homosexuelle. Viele leiden nicht nur unter dem Schaden, der ihnen zugefügt worden ist, sondern werden auch von Sorgen und Ängsten geplagt.

HILFESTELLUNG
Die Opferberatung hilft den Betroffenen, die Folgen eines Übergriffs zu überwinden und entwickeln mit ihnen gemeinsam neue Perspektiven. Bei Bedarf organisieren wir z.B. DolmetscherInnen, geben rechtliche Hinweise, begleiten zu Gerichtsverfahren oder unterstützen
bei der Opferentschädigung. Wir sind unabhängig, beraten auf Wunsch anonym und kostenlos vor Ort.

Kontakt:
Beratungsstelle für Opfer rechter Straf- und Gewalttaten – Region Anhalt/Bitterfeld/Wittenberg:
Multikulturelles Zentrum Dessau-Roßlau, Parkstraße 7, 06846 Dessau-Roßlau,
Telefon/-fax: 0340 - 661 23 95,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ,
Web: www.multikulti-dessau.de

 

Broschüre (PDF): Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus Sachsen-Anhalt

 

Projekt GegenPart – Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus in Anhalt